In Laboratorien verwendete Chemikalien

Die allgemeine Klassifizierung von Chemikalien ist wie folgt: explosiv, oxidierend, entzündlich, giftig, ätzend, radioaktiv, krebserregend, erbgutverändernd, reizend, erstickend.


Diese Einstufung wird in anderen Themen zu Gesundheit und Sicherheit und den entsprechenden Verordnungen (Verordnung über die Anmeldung neuer Stoffe und die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe) ausführlich behandelt. Königlicher Erlass 363/1995 vom 10. März 1995, der die Anmeldung neuer Stoffe und die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe regelt. BOE 133 Nr. vom 5. Juni).

CORROSIVES

Dabei handelt es sich um Produkte, die bei Kontakt mit der Haut eine zerstörerische Wirkung haben.

Sie zerstören auch Metalle und Derivate. Sie sind sehr aggressiv. Dazu gehören starke Säuren und Basen, Oxidationsmittel, usw..:

  •  Essigsäure (CH3COOH). Farblos, stechender Geruch. Ihr Schmelzpunkt liegt bei 16,6ºC und im Winter ist sie manchmal gefroren. Sie ist relativ brennbar und giftig.
  • Salzsäure (HCl). Farblos mit erstickendem Geruch. Sie sollte in einer topasfarbenen Flasche aufbewahrt werden, da sie sich bei Licht in NO2 zersetzt, das die Lösung gelb färbt.
  • Schwefelsäure (H2SO4). Farblos und geruchlos, ölig und ätzend.
  • Ammoniumhydroxid (NH4OH). Stechender, stechender und tränenreizender Geruch, gibt Ammoniakdämpfe ab.
  • Wasserstoffperoxid (H2O2). Farblos und streng riechend, starkes Oxidationsmittel.

BRENNBARE LÖSUNGSMITTEL

  • Aceton (CH3COCH3). Farblos mit mildem, angenehmen Geruch, flüchtig, brennbar. Wird oft zusammen mit Wasser zum Waschen von Laborgefäßen (Tinte) verwendet.
  • Ethanol, Chloroform, Toluol, Ethyläther, Tetrachlorid.
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